Sie haben allgemeine Fragen zum CJD?
Information & Beratung

01805 900 988 00

14 cent pro Minute aus dem deutschen Festnetz,
max. 42 cent pro Minute aus den deutschen Mobilfunknetzen

beratung@cjd.de

CJD aktuell

 

Gewalt,
sexuelle Belästigung und sexueller Missbrauch haben im CJD keinen Platz


Stellungnahme des
CJD Vorstands

"Plan B"

Ein Projekt in Zusammenarbeit mit dem CJD Förderverein 

 

Besonders junge Einwanderer/innen sind benachteiligt, wenn es um ihren erfolgreichen Schulabschluss sowie um den Erhalt einer Ausbildungsstelle geht. Mangelnde Sprachkenntnisse, Schlüsselqualifikationen und Kenntnisse über das deutsche Bildungs- bzw. Ausbildungssystem sind die Hauptursachen.

Soziale und berufliche Schlüsselqulafikationen werden in der Gemeinschaft und durch aktives Tun gefördert bzw. erlernt. Mit den gezielten Angeboten in einem offenen Jugentreff sollen Jugendliche zwischen 14 und 27 Jahre mit und ohne Schulabschluss/Ausbildungsplatz entsprechende Kompetenzen erwerben.

 

Weitere Ziele:

- Stärkung der Persönlichkeit

- Verbesserung beruflicher Perspektiven

- Motivation für ehrenamtliches Engagement

- nach Projektende ist die Selbstorganisation gesichert

 

Geplante Aktionen:

- Bildung eines Klubrates, der den Betreib des Jugentreffs in
   eigenständiger Regie ermöglicht (Einsatz von Jugendlichen zur
   Übernahme von Aufgaben, Planung von Veranstaltungen usw.)

- Aufbau eines kleinen Caterin-Service (erlernen einfacher
   Küchentätigkeiten und Belieferung kleiner Veranstaltungen)

- einfache Dienstleistungen für Haushalte bedürftiger Bürger
  (Einkauf, Möbeltransport, Holz hacken usw.

- Tutoreneinsatz (Jugendliche mit gutem
   Schulabschluss/Ausbildungsplatz unterstützen Jugendliche
   beim Übergang Schule - Beruf

- Vermittlung in weiterführende Beratung und
  Qualifizierungsmaßnahmen

- Teilnahme an Gruppenleiterschulung

- Etablierung eines Jugentreffbeirats
- Erarbeitung von Verhaltensregeln (Jugendtreffordnung)

 

Mit Blick auf die Nachhaltigkeit werden die Jugendlichen über die Möglichkeit einer Vereinsgründung informiert. Dazu sollen Kontakte zu anderen Vereinen geknüpft werden und Informationen über deren Strukturen und Satzungen eingeholt werden.

 

 

 

Die Förderung erfolgt zu 100 % aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union. Die ESF-Regiestelle, Servicestelle STÄRKEN vor Ort, ist im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend für die bundesweite Koordination des Programms zuständig.